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kinesiology

Applied Kinesiology (AK) ist eine ganzheitliche Untersuchungs- und Therapiemethode, die auf der manuellen Testung von Muskeln basiert ("Funktionelle Myodiagnostik").

Die AK ermöglicht strategisch die Suche nach Auslösern für immer wiederkehrende Beschwerden. Häufig liegt die Ursache fernab vom Symptom und es bestehen komplexe Wechselbeziehungen zwischen den Bereichen Struktur (Muskeln und Gelenke), Biochemie (z.B. Stoffwechselprobleme, Allergien oder Umweltgifte) und Psyche (z.B. emotionale Ursachen wie Stress oder seelische Traumata). Versteckte Traumen können eine große Rolle bei der Entstehung von Fehlfunktionen führen. Mit Muskeltests kann man diese finden und behandeln.

Die AK ermöglicht die Verbindung zwischen verschiedenen medizinischen Fachgebieten, die häufig nur einzeln betrachtet werden. Es können diagnostische Zusammenhänge hergestellt und im Netzwerk mit spezialisierten Fachkollegen eine individuell optimierte und nachhaltige Therapie eingeleitet werden.

Beispiele für Symptom-/Ursachenzusammenhänge:
  • Rezidivierende Gelenkbeschwerden (mögliche Auslöser: Fußfehlstellungen, Zahnstörfelder, Bissfehlstellungen, alte Traumata etc.)

  • Rückenschmerzen (mögliche Auslöser z.B. Operationsnarben, alte Traumata, funktionelle gastrointestinale Störungen, kraniomandibuläre Ursachen usw.)

  • Unklare abdominelle Beschwerden (mögliche Auslöser z.B. Dysbiosen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Narbenstörfelder)

  • Chronische Infektionen im Zusammenhang mit z.B. Zahnstörfeldern, Impfnarben, Schwermetallbelastungen

  • Chronisches Müdigkeitssyndrom und Erschöpfung nach viralen Infektionen

  • Kopfschmerzsyndrome (Differenzierungsmöglichkeiten: z.B. alte Traumata, Histaminunverträglichkeiten, kraniomandibuläre Dysfunktion, Schwermetallbelastungen)

 

Auszug aus der Webseite der DAEGAK (Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology)

Claudia Röthinger ist Inhaberin des DÄGAK-Diploms und Mitglied der Gesellschaft.