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// naturheilkunde

traumatherapie

Es gibt Traumata körperlicher und seelischer Natur. In bestimmten Konstellationen kann in der Folge zu einer Funktionsstörung im neurologisch-energetischen System kommen, d.h. das Trauma kann als unterschwelliges Fehlmuster bestehen bleiben. So ein Fehlmuster wird in der Lehre der Applied Kinesiology „Injury“ genannt. Ein Injury kann den Erfolg therapeutischer Maßnahmen behindern. Es kann Grundlage verschiedenster, scheinbar zusammenhangloser Symptome bilden. Verdächtig für die Enstehung eines sogenannten Injuries ist es, wenn:

  • sehr schlimme Verletzungen passieren

  • der Heilungsprozesses durch unterschiedlichste Stressoren (Infektionen, Folgeverletzungen, zu wenig Ruhe, psychischer Stress, Nährstoffmangel etc., chemische Noxen, z. B. Impfstoffe) gestört wird

  • ein Trauma in einer sensiblen Lebensphase (z.B. frühe Kindheit, Pubertät etc.) stattfindet

  • eine nervennahen Region (z.B. Schädel, Zähne, Steiß, Nabel) betroffen ist

Mit kinesiologischen Muskeltests können solche versteckten Traumamuster gefunden werden.

Injury Recall Technik

Als Behandlungsform dieser Fehlmuster kann die sogenannte „Injury Recall Technik“ eingesetzt werden. Diese wurde ursprünglich von dem amerikanischen Chiropraktiker Walther H. Schmitt Jr. entwickelt, um dann im letzten Jahrzehnt  von den beiden Ärzten und Lehrern der Professional Applied Kinesiology Dr. Dieter Becker und Dr. Martin Brunck perfektioniert zu werden. Während der Behandlung wird die Traumastelle durch einen spezifischen Reiz angesprochen, bevor sie mit individuellen Behandlungsschritten „beruhigt“ und reguliert wird. Ein Injury gilt als übergeordnete Störung. Der Patient sollte vor jeder therapeutischen Intervention auf eventuelle Injuries untersucht werden. Hinweise auf bestehende Injuries sind z.B.:

  • therapieresistente Schmerzsyndrome

  • Fehlhaltungen

  • Kopf- und Kiefergelenksstörungen

  • Allergien und andere  Immunerkrankungen

  • körperliche oder emotionale Probleme ohne aktuellen Anlass

  • Nährstoffmangel bei normaler Ernährung

 

Ergänzend dazu kann man den Patienten mit spezifischen Methoden unterstützen: z.B. Bachblüten, Ceres Heilmittel, Mikronährstofftherapie, Farbtherapie, Musiktherapie, Aromatherapie, Naturschalltherapie, Ohrakupunktur und gezieltes funktionelles Training.