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diagnostik

Anamnese

Bei der Anamnese wird der Patient nach seiner gesundheitlichen Vorgeschichte befragt. Hierbei spielen z. B. Geburt, Vorerkrankungen, Traumata, Operationen, Zahngesundheit, Impfungen, Infektionskrankheiten, familiäre Veranlagung, Ernährungsgewohnheiten, Organ- und Sinnesorganfunktion, Schlaf, Zyklus, berufliche Belastung, psychoemotionale Ballaste, Bewegungsverhalten und Schmerzprofil eine Rolle. Die aktuellen Beschwerden sollen genau beschrieben werden.

Klinische Untersuchung

Hier wird der Patient mit klassischen klinischen Untersuchungsmethoden untersucht. Inspektion (Sichtbefund), Auskultation (Abhören), Palpation (Abtasten), Perkussion (Abklopfen) und Geruchsprüfung gehören ebenso dazu, wie bei Bedarf z.B. Puls und Blutdruckkontrolle.

Anschließend folgen Funktionstests, die vor allem aus der manuellen und osteopathischen Medizin stammen, sowie Muskelfunktionstests.

Professional Applied Kinesiology

Eine wichtige Form der eingesetzten diagnostischen Methoden ist die Kommunikation mit dem System des Patienten selbst, mittels Applied Kinesiology.

In einem Frage- und Konfrontationsverfahren mittels Muskeltests wird bei der analytischen Kinesiologie in relativ kurzer Zeit das System des Patienten  „gescannt“, die Ursachen für das Missbefinden herausgefiltert.

Die Psychoemotionale Kinesiologie dient zur Abklärung seelischer Traumata und Konfliktsituationen und ist bei einer ganzheitlichen Befunderhebung ein wichtiger Bestandteil.

 

Aufgrund einer gründlichen Diagnosestellung kann eine gezielte und effektive Behandlung durchgeführt werden.